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Raucherentwöhnung

Rauchen schädigt die Lungen, erzeugt Vitaminmangel, Arteriosklerose, Lungenkrebs, Durchblutungstörungen und das berüchtigte Raucherbein. Warum rauchen wir dann überhaupt? Viele haben in frühester Jugend angefangen, um einfach "dazu zugehören". Es ist in Stresssituationen eine Art von Belohnung, eine Zigarettenpause ist auch ein soziales Ereigniss, außerdem gibt es viele Frauen (nun gut, auch einige Männer), die Angst haben, zuzunehmen, wenn sie aufhören zu rauchen. Das liegt daran, das das zuppeln an der Zigarette auch etwas Beruhigendes hat.

Viele Menschen überlegen sich gerade aufgrund der gestiegenen Tabakpreise, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich arbeite hierbei mit den verschiedensten naturheilkundlichen Methoden. Es werden Akupunktur, Pflanzenheilkunde, Bachblüten, mit herkömmlichen Methoden wie Raucherpflaster und Raucherkaugummies kombiniert. Die Behandlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt. Stellen Sie sich nur das Erfolgserlebnis vor, als Raucher in den Urlaub zu fahren, und als Nichtraucher wieder nach Hause zu kommen.

So ist der nächste Urlaub über den eingesparten Tabakkonsum eines ganzen Jahres schon wieder bezahlt.

Pflanzenheilkunde und Nahrungsergänzungen:

Aufrund des Vitaminmangels hervorgerufen durch exzessiven Tabakgenuss ist ein Multivitaminpräparat ratsam. Vor allem Vitamin C und E und die Vitamine der B-Gruppe sind wichtig.


Tryptophan:

Tryptophan gilt als "natürliches Antidepressivum". Die stimmungsaufhellende Wirkung von L-Tryptophan beruht dabei vermutlich auf der Tatsache, dass es im menschlichen Körper zu Serotonin umgebaut wird. Es wird angenommen, dass durch einen erhöhten Serotoninspiegel die Stimmung aufgehellt und Depressionen gelindert werden können

Da der Atmungstrakt und natürlich insbesondere die Lungen und Bronchen durch das Rauchen betroffen sind, sollte hier ein pflanzliches Kombinationsmittel regulierend und heilend eingesetzt werden.

Thymian, Rosmarin und Oregano, Immergrün und Propolis, Vitamin C,

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Lungenerkrankungen

Chronische Bronchistis
Jeder zweite Raucher über vierzig leidet unter chronischer Bronchitis! Die Flimmerhärchen werden zerstört, wodurch die Lunge sich nicht mehr von Schmutz und Sekreten befreien kann. Es kommt zum Sekretstau in den Bronchien, das Sekret entzündet sich, es entsteht eine Bronchitis. Die WHO spricht von einer chronischen Bronchitis, wenn eine Bronchitis mit Husten und Auswurf mindestens ein viertel Jahr besteht an mindestens zwei aufeinander folgenden Jahren.

Chronisch, nicht obstruktiv: mit Husten und schleimigen Auswurf
Chronisch obstruktiv: Neben Husten und Auswurf noch Atemnot später auch in Ruhe, zu Anfang in Belastung

Da  beide Erkrankungen die gleiche Ursache (Rauchen!) und eine ähnliche Symptomatik haben, muss immer vom Arzt Bronchialkrebs ausgeschlossen werden. Z.B. durch Röntgen, Bronchioskopie, Bronchiographie)

Therapie:
Ausschaltung des schädigenden Reizes!!!
Inhalationen, Brust- und Rumpfwickel, Atemgymnastik,
Phytotherapie: Spitzwegerich, Königskerze, Schlüsselblume, Islandmoos

Asthma Bronchiale
Einengung der Atemwege bei Asthma bronchiale durch:

  1. Bronchialspasmus
  2. Zäh-glasigen Schleim
  3. Anschwellung der Bronchialschleimhaut
  1. Allergisches Asthma: einatmen von Allergen (Blütenpollen, Milben Tierhaare)Medikamente, Nahrungsmittel, tritt meist im Kindesalter schon aus, Familienanamese: Milchschorf, Neurodermitis, und Heuschnupfen
  2. Engogenes Asthma : Auslösung durch Infekte der Atemwege meist nach 40 Jahren
  3. Berufsbedingtes Asthma : Mehlstaub, Rauch, Gase, Kaltluft
  4. Anstrengungsasthma: z.B. durch rennen vor allem bei Kindern
  5. Psychogenes Asthma

Typisch ist der Anfall in der Nacht oder am frühen Morgen. Der Patient sitzt oder steht, stützt sich mit den Armen auf, Atemnot besteht und verlängertes Ausatmen. Anfall Minuten bis Stunden, wird meist durch einen Hustenanfall mit Auswurf eines zähen dickflüssigen Schleimes beendet

Status Asthmaticus; Notarzt
Ansonsten Behandlung: Akupunktur, Massagen, Neuraltherapie, Phytotherapie: Haselwurz

Lungenemphysem:
Irreversible Erweiterung der Alveolarräume. Meist durch chronische Bronchitis oder Asthma bronchiale.

Fasstorax:

Probleme beim Ausatmen, die Lungenoberfläche für den Gasaustausch ist verkleinert, O2 Mangel. Patient kann kein Streichholz aus 15 cm Entfernung auspusten.

Pink Puffer: (rosafarbener Schnaufer) Schlanke Menschen mit starker Atemnot, wenig o2 Mangel

Blue Bloater: (blauer Aufgedunsener)
Meist übergewichtig starker O2 Mangel geringe Atemnot

Komplikationen: Cor pulmonale mit Rechtherzinsuff

Bronchiektasen:

„Morgentliche maulvolle Expektorationen“
Wichtig: gut abhusten!!! Hydrotherapie, Atemtherapie

Pneumonie:

Husten
Auswurf
Fieber
Schmerzen bei der Atmung

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