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Neurodermitis

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Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine allergisch bedingte Hautentzündung. Sie tritt meist schon ab dem frühen Säuglingsalter auf, und tritt dann zuerst einmal als Milchschorf in Erscheinung. Später kommt es zu Hautausschlag mit Rötung, Bläschen, Nässen, Krusten, Schuppung und starken Juckreiz. Auslöser ist eine IgE - vermittelte Überempfindlichkeitsreaktion auf die verschiedensten Faktoren: Haustaub, Tierhaare, Pollen, aber auch Virusinfektionen und psychischer Streß. Die Krankheit geht meist mit Heuschnupfen einher, und ab der Pupertät gibt es häufig eine "Ebenenverlagerung" , d.h. der Patient entwickelt ein Asthma Bronchiale, aber die Haut wird besser. Meist besteht in der Ursprungsfamilie eine lange allergische Vorgeschichte. Besonders betroffene Hautstellen sind, im Gegensatz zur Schuppenflechte, die Innenseiten der großen Gelenke Knie und Ellenbogen, außerdem Gesicht, Hals, Brust, Schultern und Handrücken. Als besonders quälend wird der starke Juckreiz empfunden, der vor allem Nachts auftritt.

Nicht Betroffende können sich kaum die seelische und psychische Belastung vorstellen, die in der ganzen Familie auftreten, wenn ein Kleinkind an Neurodermitis leidet. Ständiger Schlafentzug sowohl des kranken Kindes, als auch der Eltern, durch die gestörte Nachtruhe bedingte Erschöpfung, psychische Veränderungen bei den Kindern. Die akuten Kratzanfälle bei Kleinkindern kann man nicht anderes als "Schrecklich" beschreiben. Auch hier wieder kann es keine Patentrezepte geben. Ganz gezielt muß auf den einzelnen Patienten individuell eingegangen werden.

Wir kombinieren die Sitzungen der EAV mit Ernährungsberatung, Medikamentenaustestungen und ggf. Bachblüten. Besonderer Wert wird dabei auf die Austestung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Hilfe der Bioresonanz gelegt. Es ist für den Patienten ratsam, so viel wie möglich im Meer zu baden , und sich zu Sonnen (mit Sonnenschutz).

- Pflanzenheilkunde und Nahrungsergänzungen:

Wir arbeiten bei Hauterkrankungen mit folgenden Heilpflanzen, Mineralien und Vitaminen, die sich in jahrelanger Erfahrung bewährt haben:

Bei Patienten mit Hautproblemen fehlen häufig die Omega 3 & 6 Fettsäuren, und sollten deshalb extra zugeführt werden. Diese sind z.B. in Lachsöl enthalten. Vitamin E (Tocoferol), Artischocke, Fenchel, Thymian, Minze, Enzian, Zimtrinde, Safran, Sarsaparrilla, Eisenkraut, Salbei, Rosmarin, Ackerschachtelhalm, Birke, Esche

Hautpflege: Patienten mit Neurodermitis haben oft eine sehr trockene Haut, die mit Schrunden und Rissen vom Kratzen überzogen ist. Hier empfiehlt sich ein Produkt, was gleichzeitig die Fette gut in die unteren Hautschichten transportiert, und eine antibiotische Wirkung hat, um die Verletzungen ausheilen zu lassen. Wir arbeiten mit einer Aloe-Creme, die Propolis enthält

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Aloe Propolis Creme von FLP
enthält Aloe Gel in 74% Konzentration, zusätzlich Bienenpropolis, lösliche Proteine, Enzymkomplexe, Vitamin C+E, Kollagen und Elastin und Auszüge aus Kamille und Schwarzwurz. Diese Creme wird ausdrücklich bei Neurodermitis, Hautekzemen und Schuppenflechte empfohlen (Cave: nicht bei Allergie gegen Korbblütler oder Propolis verwenden)